Wie hoch darf das Verlustlimit sein?

Ab dem 1. April 2024 gilt für Kunden mit einem LUGAS-Einzahlungslimit von mehr als €1.000 eine neue Vorgabe der staatlichen Regulierungsbehörden. Laut dieser darf das Verlustlimit im Regelfall maximal dem anbieterübergreifenden LUGAS-Einzahlungslimit entsprechen. 

 

Beträgt Ihr LUGAS-Einzahlungslimit beispielsweise €2.000, dann darf Ihr monatliches Verlustlimit dementsprechend maximal €2.000 betragen. Sie können jederzeit ein niedrigeres Limit wählen. Eine solche Senkung des Limits tritt sofort in Kraft, während eine Erhöhung erst nach sieben Tagen wirksam wird. 

 

Sollten Sie im Bereich Spielerschutz ein sehr niedriges Einsatzlimit gewählt haben, kann es in seltenen Fällen dazu kommen, dass Ihr maximal mögliches Verlustlimit unterhalb Ihres anbieterübergreifenden LUGAS-Einzahlungslimits liegt.

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